Wie vertrauenswürdig ist TimeScribe?
Der Wert stammt aus der transparenten Bewertungsmethode des Quelldatensatzes. Er ist eine strukturierte Orientierung, keine Sicherheitsgarantie und kein Ersatz für deine eigene Risikoprüfung.
Vier Bewertungsdimensionen
Positive Signale erhöhen, Vorbehalte reduzieren den WertPositive Signale
27 BelegeDie Standardnutzung hält Zeitdaten auf dem Gerät, ohne Cloud-Upload, Registrierung oder Tracking.
Quelle prüfen ↗Der dokumentierte Stack nutzt eine lokale SQLite-Datenbank für App-Daten.
Quelle prüfen ↗Aktuelle Release-Artefakte veröffentlichen SHA-256-Hashes und eine GitHub-Release-Attestation.
Quelle prüfen ↗Die Release Notes von März 2026 nennen Security- und Framework-Updates.
Quelle prüfen ↗Die README dokumentiert Auto-Updates, damit Desktop-Nutzer aktuell bleiben können.
Quelle prüfen ↗Die README verlinkt öffentliche Discussions, Issues, einen Contributing Guide und eine Feature-Roadmap.
Quelle prüfen ↗Die Contributing-Doku definiert Setup, Branching, Pull Requests, Coding Standards, Tests und Bug-Report-Felder.
Quelle prüfen ↗GitHub Sponsors listet WINBIGFOX in München, Deutschland, und gibt damit einen öffentlichen Maintainer-Standort an.
Quelle prüfen ↗AlternativeTo listet TimeScribe als von WINBIGFOX entwickelt, mit Deutschland- und EU-Herkunft.
Quelle prüfen ↗Release Notes nennen einen externen Beitrag für Export-Funktionen und dänische Lokalisierung.
Quelle prüfen ↗GitHub-Issues sind mit einem öffentlichen Roadmap-Status verknüpft und nach Lieferung als released markiert.
Quelle prüfen ↗GitHub listet 43 Releases, mit v1.13.0 vom 22. April 2026.
Quelle prüfen ↗Commits auf dem Main-Branch liefen bis zum 22. April 2026 weiter.
Quelle prüfen ↗Das neueste Release veröffentlicht Windows- und macOS-Builds für Intel und Apple Silicon.
Quelle prüfen ↗Offizielle Anleitungen decken Homebrew unter macOS und WinGet unter Windows ab.
Quelle prüfen ↗v1.5.1 behob den kritischen Editing-500-Error aus den Issues #59 und #60.
Quelle prüfen ↗v1.5.1 sagt, dass Backup-Restores zuverlässiger gemacht wurden.
Quelle prüfen ↗v1.10.1 behob schnell eine Day-Overview-Regression aus v1.10.0.
Quelle prüfen ↗Der kurze t3n-Test sagte, dass die Kern-Zeiterfassung ohne Probleme funktionierte.
Quelle prüfen ↗Die README sagt, TimeScribe sei kostenlos ohne versteckte Kosten, Premium-Pläne, Paywalls oder Abos.
Quelle prüfen ↗Die GPL-3.0-Lizenz gibt Nutzern Rechte zur Einsicht, Änderung und Weitergabe des Codes.
Quelle prüfen ↗Kerndaten können als PDF, Excel und CSV exportiert werden.
Quelle prüfen ↗v1.11.0 ergänzte Datumsbereiche, Projekt-/Arbeitsfilter, anpassbare Spalten und dynamische Exportdateinamen.
Quelle prüfen ↗Die README dokumentiert Source-Builds für macOS und Windows.
Quelle prüfen ↗Eine dokumentierte Deep-Link-API erlaubt externen Tools, Timer zu starten und zu stoppen.
Quelle prüfen ↗Projekt-Metadaten können in Exporte aufgenommen werden.
Quelle prüfen ↗Die Kern-App kann ohne E-Mail-Registrierung genutzt werden.
Quelle prüfen ↗Vorbehalte
8 PunkteGitHub zeigt keine Security-Policy und keine Advisories; Meldung und Offenlegung von Schwachstellen bleiben informell.
Quelle prüfen ↗Ein Issue vom April 2025 meldete eine notarized macOS-App mit 'Bundle resources modified' und damit eine Schwäche bei Release-Integrität.
Quelle prüfen ↗Die öffentliche Anbieteridentität ist ein individuelles WINBIGFOX-Sponsorprofil statt einer beschaffungstauglichen juristischen Einheit.
Quelle prüfen ↗Trendshift zeigt nur 7 Mitwirkende; Governance und Review-Kapazität bleiben damit klein.
Quelle prüfen ↗Support-Priorisierung hängt an einem Sponsor-Tier von 100 USD pro Monat, ohne öffentliche SLA oder Supportvertrag.
Quelle prüfen ↗Das April-2026-Release sagt, dass TimeScribe erst ein Jahr alt ist; die langfristige Wartungshistorie bleibt dünn.
Quelle prüfen ↗Ein offener Bug vom Februar 2026 sagt, dass App-Nutzungszeit falsch berechnet wird und keinen Assignee oder Milestone hat.
Quelle prüfen ↗Das einzige sichtbare AlternativeTo-Review lobt die App, sagt aber auch, dass die UI noch einige Bugs hat.
Quelle prüfen ↗So funktioniert die Methode
Die Basisklasse beginnt je nach Offenheit und Rechtsraum bei unterschiedlichen Ausgangswerten. Danach werden Sicherheit, Governance, Zuverlässigkeit sowie Vertrag und Portabilität bewertet. Neuere oder strukturelle Vorbehalte wiegen stärker; ältere Ereignisse verlieren stufenweise Gewicht. Abzüge sind grundsätzlich gedeckelt, bestimmte gravierende Ausnahmen können davon ausgenommen sein. Klassenobergrenzen verhindern, dass positive Zusatzpunkte grundlegende Jurisdiktions- oder Transparenzrisiken vollständig verdecken.
Wichtig: Der Score bewertet öffentlich belegte Eigenschaften. Er besagt nicht, dass ein Produkt fehlerfrei, rechtssicher oder für deinen konkreten Einsatzzweck geeignet ist.