Wie vertrauenswürdig ist Session?
Der Wert stammt aus der transparenten Bewertungsmethode des Quelldatensatzes. Er ist eine strukturierte Orientierung, keine Sicherheitsgarantie und kein Ersatz für deine eigene Risikoprüfung.
Vier Bewertungsdimensionen
Positive Signale erhöhen, Vorbehalte reduzieren den WertPositive Signale
16 BelegeFür die App werden weder Telefonnummer noch E-Mail noch IP-Adresse oder User-Agent benötigt oder gespeichert.
Quelle prüfen ↗Nachrichten nutzen dezentrales Onion Routing, sodass kein einzelner Server zugleich Ursprung und Ziel sieht.
Quelle prüfen ↗Verschlüsselungsschlüssel werden selbst verwaltet und direkt auf dem Gerät erzeugt.
Quelle prüfen ↗Ein öffentlicher Third-Party-Audit von Quarkslab prüfte Session auf Android, iOS und Desktop.
Quelle prüfen ↗Anhänge werden clientseitig verschlüsselt und per Onion Routing übertragen, sodass der File-Server sie nicht lesen kann.
Quelle prüfen ↗Session wird von einer Schweizer Stiftung ohne Anteilseigner betreut.
Quelle prüfen ↗Die Session Technology Foundation veröffentlicht vierteljährliche Transparenzberichte.
Quelle prüfen ↗Die Session-Nutzungsbedingungen sagen, dass persönliche Daten oder Inhalte nicht verkauft oder monetarisiert werden.
Quelle prüfen ↗Die Stiftung sagt, dass sie Audits der schweizerischen Stiftungsaufsicht unterliegt.
Quelle prüfen ↗Die öffentlichen Repositories dokumentieren die Verifikation signierter Client-Releases.
Quelle prüfen ↗Zentrale Session-Repositories wurden noch im November 2025 aktiv aktualisiert.
Quelle prüfen ↗Nachrichten werden über 5 bis 7 Node-Swarms repliziert, sodass einzelne Node-Ausfälle sie nicht verlieren lassen.
Quelle prüfen ↗Dokumentierte Deregistrierungsregeln entfernen Nodes, die Uptime- oder Leistungsstandards nicht erfüllen.
Quelle prüfen ↗Mit dem Recovery Password können Nutzer dieselbe Account ID auf einem neuen Gerät wiederherstellen.
Quelle prüfen ↗Die offizielle Seite bietet APK- und F-Droid-Distribution neben den App-Stores an.
Quelle prüfen ↗Jeder kann sich durch Staking an Session Nodes am Netzwerk beteiligen.
Quelle prüfen ↗Vorbehalte
6 PunkteSession Protocol V1 hat derzeit keine Perfect Forward Secrecy; laut STF kommt PFS erst mit Protocol V2 zurück.
Quelle prüfen ↗CVE-2024-2045 dokumentierte einen Local-File-Read-Pfad in Session Android 1.17.5; schnelles Client-Patching bleibt daher wichtig.
Quelle prüfen ↗Beta-Sprach- und Videoanrufe sind peer-to-peer und legen deine IP gegenüber dem anderen Anrufer sowie einem STF-betriebenen STUN/TURN-Server offen.
Quelle prüfen ↗Session sagt, dass EXIF-Metadaten bei Desktop-Uploads entfernt werden, aber nicht auf mobilen Plattformen.
Quelle prüfen ↗Node-Zulassung und Rewards hängen von SESH-Staking ab und binden die Netzwerkanreize an eine Token-Ökonomie.
Quelle prüfen ↗Session sagte im Mai 2025, dass iOS weiter unter wiederkehrenden Abstürzen und Benachrichtigungsproblemen litt und eine Datenbank-Refaktorierung nötig war.
Quelle prüfen ↗So funktioniert die Methode
Die Basisklasse beginnt je nach Offenheit und Rechtsraum bei unterschiedlichen Ausgangswerten. Danach werden Sicherheit, Governance, Zuverlässigkeit sowie Vertrag und Portabilität bewertet. Neuere oder strukturelle Vorbehalte wiegen stärker; ältere Ereignisse verlieren stufenweise Gewicht. Abzüge sind grundsätzlich gedeckelt, bestimmte gravierende Ausnahmen können davon ausgenommen sein. Klassenobergrenzen verhindern, dass positive Zusatzpunkte grundlegende Jurisdiktions- oder Transparenzrisiken vollständig verdecken.
Wichtig: Der Score bewertet öffentlich belegte Eigenschaften. Er besagt nicht, dass ein Produkt fehlerfrei, rechtssicher oder für deinen konkreten Einsatzzweck geeignet ist.