Wie vertrauenswürdig ist Redmine?
Der Wert stammt aus der transparenten Bewertungsmethode des Quelldatensatzes. Er ist eine strukturierte Orientierung, keine Sicherheitsgarantie und kein Ersatz für deine eigene Risikoprüfung.
Vier Bewertungsdimensionen
Positive Signale erhöhen, Vorbehalte reduzieren den WertPositive Signale
27 BelegeDie Security-Advisories-Seite nennt security@redmine.org als dedizierte Meldestelle.
Quelle prüfen ↗Öffentliche Advisories nennen Schweregrad, betroffene Versionen, behobene Versionen, Referenzen und Credits.
Quelle prüfen ↗Security-Fixes vom März 2026 wurden für die Release-Zweige 6.1, 6.0 und 5.1 ausgeliefert.
Quelle prüfen ↗redmine.org machte Zwei-Faktor-Authentifizierung für alle Nutzer der Projektseite verpflichtend.
Quelle prüfen ↗Kernkonten unterstützen seit Redmine 4.2.0 konfigurierbare Zwei-Faktor-Authentifizierung.
Quelle prüfen ↗Rollen steuern Berechtigungen für Issues, Zeiterfassung, Nutzer, Projekte, Foren, Dateien, Repositories und Wikis.
Quelle prüfen ↗LDAP-Authentifizierung unterstützt mehrere Verzeichnisse und LDAPS-Verbindungen.
Quelle prüfen ↗Admins können maximale Sitzungsdauer und Inaktivitäts-Timeout festlegen.
Quelle prüfen ↗Release-Downloads veröffentlichen SHA-256-Hashes für tar.gz- und zip-Pakete.
Quelle prüfen ↗Die Datenschutzrichtlinie sagt, dass redmine.org personenbezogene Daten nicht an Dritte weitergibt.
Quelle prüfen ↗Die Datenschutzrichtlinie sagt, dass der redmine.org-Server physisch in Deutschland steht.
Quelle prüfen ↗Die Datenschutzrichtlinie nennt die Administratoren, die versteckte E-Mail-Adressen sehen können.
Quelle prüfen ↗Die Projektübersicht listet Administrator, Mitwirkende und Release-Manager öffentlich auf.
Quelle prüfen ↗Die Donor-Seite listet mehrere unabhängige organisatorische Unterstützer, darunter Planio, EasySoftware, Qualcomm und Bitnami.
Quelle prüfen ↗Die Datenschutzrichtlinie warnt ausdrücklich, dass redmine.com nicht mit dem Redmine-Projekt verbunden ist.
Quelle prüfen ↗Die offiziellen Downloads zeigen 5.1.12, 6.0.9 und 6.1.2 mit Release-Datum 17. März 2026.
Quelle prüfen ↗Die Support-Policy deckt aktuellen, vorherigen und Legacy-Minor-Zweig mit definierten Update-Umfängen ab.
Quelle prüfen ↗Die Projektaktivität zeigt Issue-, Patch- und Revisionsarbeit bis April 2026.
Quelle prüfen ↗Die öffentliche Roadmap listet kommende Versionen 6.0.10, 6.1.3, 7.0.0 und Kandidaten-Buckets.
Quelle prüfen ↗Der öffentliche Tracker zeigt tausende geschlossene Defects, Features und Patches.
Quelle prüfen ↗Die Installationsdoku deckt Unix, Linux, macOS, Windows und mehrere Datenbank-Backends ab.
Quelle prüfen ↗Die Backup-Doku nennt Datenbankdaten und das files-Verzeichnis für Anhänge.
Quelle prüfen ↗Das offizielle Plugin-Verzeichnis listet aktuelle Plugin-Releases und bestbewertete Erweiterungen.
Quelle prüfen ↗Nutzer können Release-Pakete herunterladen oder das offizielle Source-Repository für Self-Hosting auschecken.
Quelle prüfen ↗Die REST-API stellt Kernressourcen in JSON und XML für externen Export und Migration bereit.
Quelle prüfen ↗Issue-Exporte sind als CSV und PDF mit administrativ konfigurierbarem Limit verfügbar.
Quelle prüfen ↗Unterstützte Backends wie MySQL, PostgreSQL, SQLite und SQL Server reduzieren Datenbankanbieter-Lock-in.
Quelle prüfen ↗Vorbehalte
6 PunkteEin Maintenance-Release von März 2026 behob mehrere Sicherheitslücken, darunter Stored XSS, LDAP-Injection, Directory Traversal und REST-API-Datenabfluss.
Quelle prüfen ↗Ein Release von Januar 2026 behob eine kritische Thumbnail-Lücke, die beliebige Dateioperationen ermöglichen konnte.
Quelle prüfen ↗Kernentwicklung und Releases bleiben auf ein kleines Team konzentriert, während mehrere aufgeführte Projektteams unbesetzt sind.
Quelle prüfen ↗Die redmine.org-Datenschutzrichtlinie erlaubt Werbe-Cookies und Gravatar-E-Mail-Hashes bei Konten der Projektseite.
Quelle prüfen ↗Die Release-Policy ist ausdrücklich Best-Effort; Patch-Zeiten sind daher nicht durch eine garantierte Vendor-SLA abgesichert.
Quelle prüfen ↗Produktionsinstallationen brauchen zusätzliche Queue-Konfiguration, weil der standardmäßige ActiveJob-Async-Adapter für Produktion nicht empfohlen wird.
Quelle prüfen ↗So funktioniert die Methode
Die Basisklasse beginnt je nach Offenheit und Rechtsraum bei unterschiedlichen Ausgangswerten. Danach werden Sicherheit, Governance, Zuverlässigkeit sowie Vertrag und Portabilität bewertet. Neuere oder strukturelle Vorbehalte wiegen stärker; ältere Ereignisse verlieren stufenweise Gewicht. Abzüge sind grundsätzlich gedeckelt, bestimmte gravierende Ausnahmen können davon ausgenommen sein. Klassenobergrenzen verhindern, dass positive Zusatzpunkte grundlegende Jurisdiktions- oder Transparenzrisiken vollständig verdecken.
Wichtig: Der Score bewertet öffentlich belegte Eigenschaften. Er besagt nicht, dass ein Produkt fehlerfrei, rechtssicher oder für deinen konkreten Einsatzzweck geeignet ist.