Wie vertrauenswürdig ist Radicle?
Der Wert stammt aus der transparenten Bewertungsmethode des Quelldatensatzes. Er ist eine strukturierte Orientierung, keine Sicherheitsgarantie und kein Ersatz für deine eigene Risikoprüfung.
Vier Bewertungsdimensionen
Positive Signale erhöhen, Vorbehalte reduzieren den WertPositive Signale
24 BelegeRadicle-Identitäten können ohne E-Mail-Adresse oder andere persönliche Kennung erstellt werden.
Quelle prüfen ↗Peer-Verbindungen nutzen Noise XK mit verschlüsseltem Verkehr und Forward Secrecy.
Quelle prüfen ↗Repositories sind selbstzertifizierend und Updates werden durch kryptografische Signaturen authentifiziert.
Quelle prüfen ↗Die Offenlegung vom März 2026 veröffentlichte eine detaillierte Meldezeitleiste und Mitigation-Historie.
Quelle prüfen ↗Offizielle Binaries sind reproduzierbar, signiert und mit Checksummen veröffentlicht.
Quelle prüfen ↗Radicle 1.8.0 führte Feature-Level für Signed References, Downgrade-Erkennung und strengere Fetch-Kontrollen ein.
Quelle prüfen ↗Der Seeder-Guide empfiehlt einen dedizierten Service-User, deaktivierten Shell-Zugang und Firewalling.
Quelle prüfen ↗Nodes können Tor-Onion-Adressen nutzen, um IP-Adressen zu verbergen oder NATs zu umgehen.
Quelle prüfen ↗Die finanzierte Radicle-Org wird als Schweizer Sarl mit benanntem Geschäftsführer offengelegt.
Quelle prüfen ↗Der Vorschlag 2025 veröffentlicht ein Budget von 496923 USDC mit Ausgabenposten.
Quelle prüfen ↗DAO-Mittel werden über eine dokumentierte 2-von-3-Safe-Multisig und monatliche Auszahlungen verwaltet.
Quelle prüfen ↗Der Vorschlag 2026 verlangt Fortschrittsberichte und Präsentationen in quartalsweisen Community-Calls.
Quelle prüfen ↗Finanzierte Orgs müssen eine Open-Source-Lizenzpolitik im Sinne des Radworks-Zwecks unterzeichnen.
Quelle prüfen ↗Offizielle Release Notes zeigen stetige Releases von 1.0.0 im Jahr 2024 bis 1.8.0 im März 2026.
Quelle prüfen ↗Der HTTP-Daemon hatte einen aktuellen 0.25.0-Build vom 23. April 2026.
Quelle prüfen ↗Local-first-Storage hält Repositories direkt auf dem Gerät nutzbar, auch für Offline-Arbeit.
Quelle prüfen ↗Repositories werden über Peers repliziert und können über Always-on-Seed-Nodes verfügbar bleiben.
Quelle prüfen ↗Der Seeder-Guide dokumentiert systemd-Deployment, Statuschecks, Logs, HTTPS und DNS-Discovery.
Quelle prüfen ↗Issues, Patches, Kommentare und Code liegen als Git-Objekte statt in einer proprietären SaaS-Datenbank.
Quelle prüfen ↗Der rad://-Remote-Helper ermöglicht normale Git-Fetch- und Push-Workflows auf Radicle-Namespaces.
Quelle prüfen ↗Die FAQ sagt, dass Protokoll und Clients dauerhaft freie Software bleiben.
Quelle prüfen ↗Seed-Nodes können auf schlanker, vom Betreiber kontrollierter Infrastruktur laufen.
Quelle prüfen ↗Betreiber können permissive oder selektive Seeding-Policies für gehostete Daten wählen.
Quelle prüfen ↗Collaborative Objects können um eigene Kollaborationsprimitive erweitert werden.
Quelle prüfen ↗Vorbehalte
11 PunkteDer Replay-Bug bei Signed References von 2026 betraf alle Versionen vor 1.7.0 und konnte veralteten Repository-Status einspielen.
Quelle prüfen ↗Radicle sagt selbst, dass die Codebasis noch keine formalen Sicherheitsaudits durchlaufen hat.
Quelle prüfen ↗Private Repositories sind nicht at-rest verschlüsselt, sodass freigegebene Nodes Inhalte lesen können.
Quelle prüfen ↗Ein öffentliches Repository später privat zu machen entfernt keine alten Kopien von Seeds oder Peers.
Quelle prüfen ↗Das Netzwerk ist noch klein und Verfügbarkeit hängt davon ab, dass mindestens ein Seed online ist.
Quelle prüfen ↗Suche, GitHub-Migration, Windows-Support und Multi-Device-Identität sind noch unvollständig oder geplant.
Quelle prüfen ↗Die Strategie 2026 nennt schwache RAD-Token-Performance, wodurch Finanzierung einem volatilen Governance-Ökosystem ausgesetzt bleibt.
Quelle prüfen ↗Node-Betreiber bleiben für Rechtskonformität bei schädlichen oder illegalen Inhalten verantwortlich, die sie speichern.
Quelle prüfen ↗Das Projekt beschreibt ein kleines Kernteam, was die Wartungstiefe gegenüber Mainstream-Forges begrenzt.
Quelle prüfen ↗Package-Manager-Builds werden nur best-effort gepflegt und können Releases hinterherlaufen.
Quelle prüfen ↗Öffentliche Support- und Vertragsmaterialien zeigen keinen SLA-gestützten Enterprise-Support-Pfad.
Quelle prüfen ↗So funktioniert die Methode
Die Basisklasse beginnt je nach Offenheit und Rechtsraum bei unterschiedlichen Ausgangswerten. Danach werden Sicherheit, Governance, Zuverlässigkeit sowie Vertrag und Portabilität bewertet. Neuere oder strukturelle Vorbehalte wiegen stärker; ältere Ereignisse verlieren stufenweise Gewicht. Abzüge sind grundsätzlich gedeckelt, bestimmte gravierende Ausnahmen können davon ausgenommen sein. Klassenobergrenzen verhindern, dass positive Zusatzpunkte grundlegende Jurisdiktions- oder Transparenzrisiken vollständig verdecken.
Wichtig: Der Score bewertet öffentlich belegte Eigenschaften. Er besagt nicht, dass ein Produkt fehlerfrei, rechtssicher oder für deinen konkreten Einsatzzweck geeignet ist.