Wie vertrauenswürdig ist Proton Authenticator?
Der Wert stammt aus der transparenten Bewertungsmethode des Quelldatensatzes. Er ist eine strukturierte Orientierung, keine Sicherheitsgarantie und kein Ersatz für deine eigene Risikoprüfung.
Vier Bewertungsdimensionen
Positive Signale erhöhen, Vorbehalte reduzieren den WertPositive Signale
16 BelegeOffizielle Dokus sagen, dass die App Open Source ist und öffentliche Repositories verfügbar sind.
Quelle prüfen ↗Proton veröffentlicht ein detailliertes Sicherheitsmodell für kontobasierten Sync und Schlüssel-Handling.
Quelle prüfen ↗Offizielle Produktseiten dokumentieren eine biometrische App-Sperre.
Quelle prüfen ↗Proton betreibt ein öffentliches Bug-Bounty-Programm mit definierten Auszahlungsstufen.
Quelle prüfen ↗Regelkonforme Schwachstellenmeldungen werden innerhalb von fünf Geschäftstagen bestätigt.
Quelle prüfen ↗Proton veröffentlicht eine rechtliche Safe-Harbor-Richtlinie für gutgläubige Sicherheitsforschung.
Quelle prüfen ↗Proton legt eine aktuelle SOC-2-Type-II-Bestätigung offen und verweist auf die ISO-27001-Zertifizierung.
Quelle prüfen ↗Die offizielle About-Seite sagt, dass Proton AG schweizerisch ist und die Proton Foundation Hauptaktionärin ist.
Quelle prüfen ↗Proton veröffentlicht einen detaillierten Transparenzbericht mit Statistiken zu Rechtsanordnungen und Jurisdiktionshinweisen.
Quelle prüfen ↗Die Kernnutzung funktioniert offline und erfordert kein Proton-Konto.
Quelle prüfen ↗Die offizielle Migrationsdoku unterstützt Importe aus gängigen Authenticatoren und den Rückexport der Codes.
Quelle prüfen ↗Das iOS-Changelog dokumentiert passwortgeschützten Export für sicherere Migrationen.
Quelle prüfen ↗Die offizielle Hilfe sagt, dass die App kostenlos sowie ohne Werbung und ohne Tracking ist.
Quelle prüfen ↗Das Android-Changelog bleibt bis v1.3.6 vom 19. Januar 2026 aktuell.
Quelle prüfen ↗Das iOS-Changelog zeigt fortlaufende Härtung bis v1.3.0.
Quelle prüfen ↗Offizielle Listings decken Android, iOS, Windows, Mac und Linux ab.
Quelle prüfen ↗Vorbehalte
8 PunkteEin Launch-Bug in der iOS-App schrieb TOTP-Geheimnisse im Klartext in Logs, was für einen Authenticator ein schwerer Fehlermodus ist.
Quelle prüfen ↗Sync über ein Proton-Konto bleibt im Rahmen schweizerischer Rechtsverfahren, und ein Gerichtsakten-Bericht aus 2026 zeigte, dass Zahlungsmetadaten einen bezahlten Proton-Account-Inhaber identifizieren können.
Quelle prüfen ↗Geräteübergreifende Synchronisierung nutzt auf Apple iCloud und sonst ein Proton-Konto, sodass synchronisierte Nutzung die reine Offline-TOTP-Grenze verlässt.
Quelle prüfen ↗GitHub zeigt im Android-Repo keine SECURITY.md, daher ist die repo-spezifische Meldeanleitung weniger explizit als Protons zentrales Programm.
Quelle prüfen ↗Protons Open-Source-Seite verlinkt für Authenticator den Quellcode, veröffentlicht aber noch keinen Authenticator-spezifischen Auditbericht.
Quelle prüfen ↗iOS-Releases nach dem Start behoben weiter verschwindende Codes und nicht persistente Sessions, daher brauchten frühe Rollouts Restore-Tests.
Quelle prüfen ↗Die offizielle Hilfe dokumentiert ein Linux-White-Screen-Startproblem auf Nvidia-Systemen, daher können Desktop-Rollouts weiter plattformspezifisch brechen.
Quelle prüfen ↗Im Juni 2026 räumte Proton ein, dass ein bezahltes Proton-Mail-Sponsoring auf Vincent Lapierres YouTube-Kanal die Affiliate- und Sponsoring-Prüfung nicht hätte passieren dürfen. Der Vorfall ist ein Proton-weites Marketing-Governance-Versagen, weil Proton eine Überprüfung seines Prüfprozesses und seiner Agenturvorgaben angekündigt hat.
Quelle prüfen ↗So funktioniert die Methode
Die Basisklasse beginnt je nach Offenheit und Rechtsraum bei unterschiedlichen Ausgangswerten. Danach werden Sicherheit, Governance, Zuverlässigkeit sowie Vertrag und Portabilität bewertet. Neuere oder strukturelle Vorbehalte wiegen stärker; ältere Ereignisse verlieren stufenweise Gewicht. Abzüge sind grundsätzlich gedeckelt, bestimmte gravierende Ausnahmen können davon ausgenommen sein. Klassenobergrenzen verhindern, dass positive Zusatzpunkte grundlegende Jurisdiktions- oder Transparenzrisiken vollständig verdecken.
Wichtig: Der Score bewertet öffentlich belegte Eigenschaften. Er besagt nicht, dass ein Produkt fehlerfrei, rechtssicher oder für deinen konkreten Einsatzzweck geeignet ist.