Wie vertrauenswürdig ist Primal?
Der Wert stammt aus der transparenten Bewertungsmethode des Quelldatensatzes. Er ist eine strukturierte Orientierung, keine Sicherheitsgarantie und kein Ersatz für deine eigene Risikoprüfung.
Vier Bewertungsdimensionen
Positive Signale erhöhen, Vorbehalte reduzieren den WertPositive Signale
18 BelegeGoogle Play sagt, dass Android-App-Daten bei der Übertragung verschlüsselt werden.
Quelle prüfen ↗Google Play deklariert keine Weitergabe von Daten an Dritte.
Quelle prüfen ↗Der offizielle Primal-Account kündigte eine neue Wallet ohne KYC und ohne Maximalguthaben an.
Quelle prüfen ↗Google Play nennt Primal Systems Inc mit Adresse in Toronto und Supportkontakt.
Quelle prüfen ↗Primal kündigte eine Seed-Runde über 1 Mio. USD unter Führung von Ten31 mit Beteiligung von Hivemind an.
Quelle prüfen ↗Öffentliche Materialien nennen Miljan Braticevic als CEO und Gründer von Primal Systems Inc.
Quelle prüfen ↗Die iOS-Versionshistorie zeigt Version 3.0.54 mit Wallet-Fixes Anfang Mai 2026.
Quelle prüfen ↗Google Play listet ein Update vom 6. April 2026 mit Wallet-Verbesserungen und Stabilitätsfixes.
Quelle prüfen ↗Zentrale PrimalHQ-Repos wurden im April und Mai 2026 aktualisiert.
Quelle prüfen ↗Primal beantwortete den Wallet-Bericht zur Nullsaldo-Anzeige öffentlich und sagte, die Guthaben seien sicher.
Quelle prüfen ↗Der Android-Eintrag veröffentlicht Support-E-Mail, Website, Telefonnummer und Entwickleradresse.
Quelle prüfen ↗Die Primal-Server-README dokumentiert den Betrieb eines selbst gehosteten Nostr-Cache-Servers.
Quelle prüfen ↗Die Server-README veröffentlicht Beispiele für Websocket-API-Requests.
Quelle prüfen ↗Primal baut auf Nostr auf, einem offenen Kommunikationsprotokoll.
Quelle prüfen ↗Der iOS-Eintrag sagt, dass Primal Aktivitäten in kompatiblen Nostr-Apps per Remote Login autorisieren kann.
Quelle prüfen ↗Der App Store listet monatliche und jährliche Preise für Premium- und Pro-Abos.
Quelle prüfen ↗Google Play sagt, dass Nutzer die Löschung von Daten anfordern können.
Quelle prüfen ↗iOS-Release-Notes dokumentieren Request-Delete-Unterstützung für Notes und Artikel.
Quelle prüfen ↗Vorbehalte
12 PunkteEine Anfrage von 2023 zur Ergänzung einer SECURITY.md ist weiter offen und nicht zugewiesen.
Quelle prüfen ↗WalletScrutiny markiert Primals Mobile-Wallet weiterhin als custodial und sagt, dass App-Builds nicht aus öffentlichem Quellcode verifiziert werden können.
Quelle prüfen ↗Primal Server listet weiterhin ein offenes Issue, dass NIP-05s nicht korrekt validiert werden.
Quelle prüfen ↗Google Play sagt, dass die Android-App personenbezogene Daten sowie Fotos oder Videos sammeln kann.
Quelle prüfen ↗Primals Nutzererlebnis stützt sich auf von Primal betriebene Caching- und Discovery-Dienste, die Relay-Inhalte aggregieren.
Quelle prüfen ↗Primal sagt, dass Bitcoin-Zap-Aktivität für Discovery genutzt wird, sodass Zahlungen Trending-Sichtbarkeit beeinflussen können.
Quelle prüfen ↗Eine externe Case Study beschreibt die Umsetzung durch zwei Entwickler und einen Teilzeit-DevOps-Engineer.
Quelle prüfen ↗Primal untersuchte im März 2026 öffentlich ein Wallet-Problem mit Nullsaldo-Anzeige.
Quelle prüfen ↗Die Android-README warnt, dass die Entwicklung häufig ist und Breaking Changes auftreten können.
Quelle prüfen ↗Offene Client-Issues umfassen fehlerhafte LNURL-Callbacks, Abstürze, Ladefehler und Beschwerden zum Datenverbrauch.
Quelle prüfen ↗Von WalletScrutiny zitierte Hosted-Wallet-Bedingungen beschreiben Strike-Custody, Maximalguthaben und Nutzerhaftung bei Kompromittierung.
Quelle prüfen ↗Premium enthält eine eigene primal.net-Nostr- und Lightning-Adresse und schafft damit eine Abhängigkeit auf Anwendungsebene.
Quelle prüfen ↗So funktioniert die Methode
Die Basisklasse beginnt je nach Offenheit und Rechtsraum bei unterschiedlichen Ausgangswerten. Danach werden Sicherheit, Governance, Zuverlässigkeit sowie Vertrag und Portabilität bewertet. Neuere oder strukturelle Vorbehalte wiegen stärker; ältere Ereignisse verlieren stufenweise Gewicht. Abzüge sind grundsätzlich gedeckelt, bestimmte gravierende Ausnahmen können davon ausgenommen sein. Klassenobergrenzen verhindern, dass positive Zusatzpunkte grundlegende Jurisdiktions- oder Transparenzrisiken vollständig verdecken.
Wichtig: Der Score bewertet öffentlich belegte Eigenschaften. Er besagt nicht, dass ein Produkt fehlerfrei, rechtssicher oder für deinen konkreten Einsatzzweck geeignet ist.