E.EuroStackDigitale Souveränität
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8.3von 10
Trust Score · ready

Wie vertrauenswürdig ist Pirsch Analytics?

Der Wert stammt aus der transparenten Bewertungsmethode des Quelldatensatzes. Er ist eine strukturierte Orientierung, keine Sicherheitsgarantie und kein Ersatz für deine eigene Risikoprüfung.

BasisklasseEU-Rechtsraum70 von 100 Basispunkten
+
Operative Faktoren+13,0aus vier Dimensionen
=
Endwert83,0entspricht 8.3 / 10

Vier Bewertungsdimensionen

Positive Signale erhöhen, Vorbehalte reduzieren den Wert
Sicherheit4,8 / 12
Signale +2,5 · Abzüge −3,8
Governance1,9 / 8
Signale +3,5 · Abzüge −5,6
Zuverlässigkeit5,6 / 6
Signale +3,5 · Abzüge −0,9
Vertrag & Portabilität0,8 / 6
Signale +2,5 · Abzüge −4,7

Positive Signale

12 Belege
+1 · Governance

Klare deutsche Rechtsform, Registerangaben und Geschäftsführer sind veröffentlicht

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+0.5 · Governance

Benannter Datenschutzkontakt mit PGP- oder S-MIME-Option

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+1 · Governance

Downloadbarer DSGVO-AVV wird auf Englisch und Deutsch angeboten

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+1 · Governance

Ein AGPL-Open-Source-Kern hält die Erfassungslogik öffentlich prüfbar

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+2 · Sicherheit

Keine Cookies, keine gespeicherten IPs und auf 24 Stunden begrenzte domain-spezifische Fingerprints

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+0.5 · Sicherheit

Die Doku erklärt Anti-Spoofing-Bot-Filter und rät von unsicheren Forwarded-IP-Rewrites ab

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+2 · Zuverlässigkeit

Aktive Pflege mit mehreren öffentlichen Releases Anfang 2026

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+1 · Zuverlässigkeit

Öffentliches Community-Forum zeigt jüngste Support-Aktivität der Maintainer

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+0.5 · Zuverlässigkeit

Konfigurierbare E-Mail-Alarme für Traffic-Spitzen sind dokumentiert

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+1 · Vertrag & Portabilität

Offizielle Materialien positionieren den Analytics-Dienst als in Deutschland entwickelt und gehostet

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+1 · Vertrag & Portabilität

CSV-Export, Löschkontrollen und API-Endpunkte sind dokumentiert

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+0.5 · Vertrag & Portabilität

On-Premise- und Self-Hosted-Deployment bleiben für Enterprise-Kunden verfügbar

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Vorbehalte

8 Punkte
Major · −4

Pirsch veröffentlicht Privacy- und DSGVO-Dokumentation, präsentiert aber keine öffentlich verifizierbare SOC-2- oder ISO-27001-Attestierung auf Anbieter-Ebene.

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Major · −3

Pirsch wird weiterhin von einem sehr kleinen Team betrieben, was für kritische Deployments ein echtes Key-Person- und Compliance-Kapazitätsrisiko erzeugt.

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Moderate · −2

Die Privacy-Dokumentation nennt Stripe in den USA und AWS SES in Luxemburg; strenge Souveränitätsprüfungen bleiben daher Kundensache.

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Moderate · −1

Der Open-Source-Kern akzeptiert Beiträge nur mit Rechteübertragung an die Firma, was die Community-Governance begrenzt.

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Minor · −1

Die API-Tracking-Endpunkte liefern absichtlich 200, auch wenn Requests später durch Bot-Filter verworfen werden können, was das Troubleshooting erschwert.

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Moderate · −2

Die Billing-Doku sagt, dass Abos nicht erstattungsfähig sind und verbleibendes Guthaben bei Kündigung verfällt.

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Moderate · −2

Nach Erreichen des Nutzungslimits sammelt Pirsch nur noch fünf Tage weiter und stoppt dann neue Page Views, was Analytics-Lücken erzeugen kann.

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Moderate · −1

Raw-Data-Zugriff ist als Enterprise-Feature ausgewiesen, während sich die Standard-Dokumentation auf CSV-Statistikexporte konzentriert.

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So funktioniert die Methode

Die Basisklasse beginnt je nach Offenheit und Rechtsraum bei unterschiedlichen Ausgangswerten. Danach werden Sicherheit, Governance, Zuverlässigkeit sowie Vertrag und Portabilität bewertet. Neuere oder strukturelle Vorbehalte wiegen stärker; ältere Ereignisse verlieren stufenweise Gewicht. Abzüge sind grundsätzlich gedeckelt, bestimmte gravierende Ausnahmen können davon ausgenommen sein. Klassenobergrenzen verhindern, dass positive Zusatzpunkte grundlegende Jurisdiktions- oder Transparenzrisiken vollständig verdecken.

Wichtig: Der Score bewertet öffentlich belegte Eigenschaften. Er besagt nicht, dass ein Produkt fehlerfrei, rechtssicher oder für deinen konkreten Einsatzzweck geeignet ist.