E.EuroStackDigitale Souveränität
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Trust Score · ready

Wie vertrauenswürdig ist Linux Kernel?

Der Wert stammt aus der transparenten Bewertungsmethode des Quelldatensatzes. Er ist eine strukturierte Orientierung, keine Sicherheitsgarantie und kein Ersatz für deine eigene Risikoprüfung.

BasisklasseVollständig Open Source80 von 100 Basispunkten
+
Operative Faktoren+20,0aus vier Dimensionen
=
Endwert100,0entspricht 10 / 10

Vier Bewertungsdimensionen

Positive Signale erhöhen, Vorbehalte reduzieren den Wert
Sicherheit6,0 / 12
Signale +4,0 · Abzüge −4,0
Governance3,0 / 8
Signale +2,0 · Abzüge −3,0
Zuverlässigkeit5,0 / 6
Signale +2,0 · Abzüge −0,0
Vertrag & Portabilität6,0 / 6
Signale +4,0 · Abzüge −0,0

Positive Signale

9 Belege
+1 · Sicherheit

Dokumentierter privater Sicherheitsmeldeprozess mit koordinierter Bearbeitung

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+3 · Sicherheit

Kontinuierlicher CVE-Workflow mit dediziertem Sicherheitsteam

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+1 · Governance

Unter Verwaltung der Linux Foundation mit expliziter Governance-Dokumentation

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+1 · Governance

Kryptografisch signierte Kernel-Releases über kernel.org

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+1 · Zuverlässigkeit

Regelmäßiger Mainline-Zyklus mit Stable- und LTS-Update-Fluss

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+1 · Zuverlässigkeit

Dokumentierte Stable-Kernel-Regeln und Sicherheitspatch-Prozess

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+2 · Vertrag & Portabilität

Vollständig selbst hostbarer Betriebssystemkernel

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+1 · Vertrag & Portabilität

GPL-Lizenzierung mit breiter Downstream-Portabilität und ohne Lock-in

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+1 · Vertrag & Portabilität

Vollständige Quellcode-Verfügbarkeit ermöglicht volle Portabilität

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Vorbehalte

4 Punkte
Major · −4

CISA führte CVE-2024-1086 im Katalog bekannter aktiv ausgenutzter Schwachstellen, was realen Ausnutzungsdruck und dringende Patch-Anforderungen zeigt.

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Moderate · −2

kernel.org dokumentiert, dass Release-Signaturmaterial vor September 2011 nach einer Systemkompromittierung widerrufen wurde und damit historische Supply-Chain-Risiken sichtbar macht.

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Moderate · −2

Upstream liefert schnell, aber das praktische Risiko bleibt an Downstream-Patch-Cadence sowie lokale Rollout- und Reboot-Disziplin gekoppelt.

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Minor · −1

Der MAINTAINERS-Prozess enthält explizit die Zustände "Odd Fixes" und "Orphan", wodurch die Wartungstiefe je Subsystem variieren kann.

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So funktioniert die Methode

Die Basisklasse beginnt je nach Offenheit und Rechtsraum bei unterschiedlichen Ausgangswerten. Danach werden Sicherheit, Governance, Zuverlässigkeit sowie Vertrag und Portabilität bewertet. Neuere oder strukturelle Vorbehalte wiegen stärker; ältere Ereignisse verlieren stufenweise Gewicht. Abzüge sind grundsätzlich gedeckelt, bestimmte gravierende Ausnahmen können davon ausgenommen sein. Klassenobergrenzen verhindern, dass positive Zusatzpunkte grundlegende Jurisdiktions- oder Transparenzrisiken vollständig verdecken.

Wichtig: Der Score bewertet öffentlich belegte Eigenschaften. Er besagt nicht, dass ein Produkt fehlerfrei, rechtssicher oder für deinen konkreten Einsatzzweck geeignet ist.