Wie vertrauenswürdig ist kSuite?
Der Wert stammt aus der transparenten Bewertungsmethode des Quelldatensatzes. Er ist eine strukturierte Orientierung, keine Sicherheitsgarantie und kein Ersatz für deine eigene Risikoprüfung.
Vier Bewertungsdimensionen
Positive Signale erhöhen, Vorbehalte reduzieren den WertPositive Signale
19 BelegeAktuelles ISO/IEC-27001:2022-Zertifikat für Infomaniak Group SA.
Quelle prüfen ↗Öffentliches Bug-Bounty-Programm mit veröffentlichtem Security-Kontakt.
Quelle prüfen ↗Das DPA verspricht eine Meldung von Datenschutzverletzungen ohne unnötige Verzögerung.
Quelle prüfen ↗Mail-Verschlüsselung ist für Infomaniak-Adressen verfügbar.
Quelle prüfen ↗kDrive dokumentiert TLS bei der Übertragung, AES-128-CBC im Ruhezustand und Unterstützung für Zwei-Faktor-Authentifizierung.
Quelle prüfen ↗Die rechtlichen Hinweise nennen einen Hauptsitz in Genf und Schweizer Handelsregisterangaben.
Quelle prüfen ↗Infomaniak sagt, dass es einer wachsenden Zahl von Mitarbeitenden gehört.
Quelle prüfen ↗my kSuite sagt, dass das Gratisangebot nicht durch den Verkauf personenbezogener Daten finanziert wird.
Quelle prüfen ↗Öffentliche GitHub-Repositories veröffentlichen Client-Code für kDrive und Mail.
Quelle prüfen ↗Das DPA veröffentlicht Audit- und Verifikationsrechte für Kunden.
Quelle prüfen ↗Die öffentliche Statusseite zeigt Live-Status und jüngere Vorfallhistorie.
Quelle prüfen ↗Öffentliche Repositories zeigen Updates im März 2026 über kDrive- und Mail-Clients hinweg.
Quelle prüfen ↗Die kMail-Bedingungen bieten tägliche Präventiv-Backups mit Self-Service-Wiederherstellung.
Quelle prüfen ↗Die kDrive-Hilfe sagt, dass Daten auf mindestens drei physische Medien kopiert werden.
Quelle prüfen ↗desktop-kDrive veröffentlicht öffentliche Releases bis zum 17. März 2026.
Quelle prüfen ↗Die kSuite-Bedingungen ordnen das Eigentum an Suite-Daten der Kundenorganisation zu.
Quelle prüfen ↗Das DPA blockiert Übermittlungen außerhalb des EWR ohne schriftliche Zustimmung und nutzt SCCs.
Quelle prüfen ↗kSuite bewirbt Migrationen von Dropbox, OneDrive und IMAP-Mail-Anbietern.
Quelle prüfen ↗Das DPA verpflichtet sich nach Weisung zu Löschung und schriftlicher Bestätigung innerhalb von 10 Arbeitstagen.
Quelle prüfen ↗Vorbehalte
7 PunktekSuite ist an eine Domain gebunden, nicht übertragbar, und die Bedingungen verbieten das Verschieben von Daten von einer kSuite in eine andere.
Quelle prüfen ↗Nach dem Ende einer kSuite kann Infomaniak sie nach einem Tag sperren, nach 100 Tagen löschen und gelöschte Daten nur sechs Tage lang wiederherstellbar halten.
Quelle prüfen ↗Infomaniaks Identitätsprüfung kann für manche Sicherheitsprüfungen Ausweisdokumente, Selfies, Telefonnummer und Geolokation erfassen.
Quelle prüfen ↗Infomaniak teilte Kunden mit, dass ein Angriff im September 2025 ein Verwaltungssystem traf, und empfahl trotz keiner bestätigten Kompromittierung Passwortwechsel.
Quelle prüfen ↗Die NVD veröffentlichte im März 2026 eine Stored-XSS-Schwachstelle im WordPress-Plugin Infomaniak Connect for OpenID.
Quelle prüfen ↗Die kDrive-Sicherheitsdoku beschreibt TLS und serverseitiges AES-128-CBC, aber keine nutzerkontrollierte Ende-zu-Ende-Speicherverschlüsselung.
Quelle prüfen ↗Infomaniak integriert ONLYOFFICE als Browser-Dokumenteditor von kSuite und bezeichnet sich als Partner, der das vorgelagerte Projekt direkt unterstützt. Bearbeitete Dokumente werden innerhalb der eigenen Schweizer Infrastruktur von Infomaniak verarbeitet; damit besteht kein von ONLYOFFICE betriebener Datenpfad. Der Editor bleibt jedoch eine vorgelagerte Souveränitäts- und Wartungsabhängigkeit vom separat abgelehnten ONLYOFFICE-Anbieter.
Quelle prüfen ↗So funktioniert die Methode
Die Basisklasse beginnt je nach Offenheit und Rechtsraum bei unterschiedlichen Ausgangswerten. Danach werden Sicherheit, Governance, Zuverlässigkeit sowie Vertrag und Portabilität bewertet. Neuere oder strukturelle Vorbehalte wiegen stärker; ältere Ereignisse verlieren stufenweise Gewicht. Abzüge sind grundsätzlich gedeckelt, bestimmte gravierende Ausnahmen können davon ausgenommen sein. Klassenobergrenzen verhindern, dass positive Zusatzpunkte grundlegende Jurisdiktions- oder Transparenzrisiken vollständig verdecken.
Wichtig: Der Score bewertet öffentlich belegte Eigenschaften. Er besagt nicht, dass ein Produkt fehlerfrei, rechtssicher oder für deinen konkreten Einsatzzweck geeignet ist.