Wie vertrauenswürdig ist kMeet?
Der Wert stammt aus der transparenten Bewertungsmethode des Quelldatensatzes. Er ist eine strukturierte Orientierung, keine Sicherheitsgarantie und kein Ersatz für deine eigene Risikoprüfung.
Vier Bewertungsdimensionen
Positive Signale erhöhen, Vorbehalte reduzieren den WertPositive Signale
16 BelegeEin SGS-ISO-27001:2022-Zertifikat deckt Apps, Kundensupport und Rechenzentrumsbetrieb bis 29.03.2027 ab.
Quelle prüfen ↗Infomaniak betreibt ein öffentliches Bug-Bounty-Programm über YesWeHack und veröffentlicht security@infomaniak.com plus einen PGP-Schlüssel.
Quelle prüfen ↗Ein öffentlicher Security-Plan dokumentiert jährliche ISO-Audits, regelmäßige technische Audits und einen Kunden-Pentest-Pfad.
Quelle prüfen ↗kMeet dokumentiert Passwortschutz und einen benutzerdefinierten Ende-zu-Ende-Verschlüsselungsschlüssel für Meetings.
Quelle prüfen ↗Infomaniak veröffentlicht, dass es ein Schweizer Unternehmen ist, das einer wachsenden Zahl eigener Mitarbeitender gehört.
Quelle prüfen ↗Die Vertraulichkeitspolitik nennt Yoann Lopez als Datenschutzbeauftragten.
Quelle prüfen ↗Die Rechtstexte veröffentlichen sowohl eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung als auch einen öffentlichen TOMs-Anhang.
Quelle prüfen ↗Die kMeet-Bedingungen sagen, dass Nutzende Eigentum an ihren Inhalten behalten und Infomaniaks Lizenz auf den Betrieb des Dienstes begrenzt ist.
Quelle prüfen ↗Der Quellcode der Android-App ist öffentlich auf GitHub unter GPL-3.0 verfügbar.
Quelle prüfen ↗Die Produktseite sagt, dass kMeet kostenlos ist und Nutzende nicht das Produkt sind.
Quelle prüfen ↗Das öffentliche Android-Repo zeigt Release 2.6.8 vom 21.01.2026.
Quelle prüfen ↗Offizielle Seiten nennen Windows, macOS, Linux, iPhone, iPad, Android und Browser-Unterstützung.
Quelle prüfen ↗Infomaniak sagt, dass Support an sieben Tagen pro Woche verfügbar ist.
Quelle prüfen ↗Die kMeet-Bedingungen sagen, dass übertragene Daten ausschließlich in Infomaniak-eigenen Rechenzentren in der Schweiz gespeichert werden.
Quelle prüfen ↗Das App-Listing sagt, dass für die Basisnutzung keine E-Mail-Adresse und keine Registrierung erforderlich sind.
Quelle prüfen ↗kMeet-Aufzeichnungen werden serverseitig im Standardformat .mp4 auf kDrive gespeichert.
Quelle prüfen ↗Vorbehalte
6 PunkteÖffentliche Materialien veröffentlichen ISO 27001 und Security-Plan-Angaben, aber kein öffentliches SOC-2- oder vergleichbares vendor-spezifisches Auditpaket.
Quelle prüfen ↗Infomaniak lehnte die Schweizer Überwachungsrevision 2025 in der vorliegenden Form ab, argumentierte aber auch gegen totale Online-Anonymität und bleibt damit datenschutzpolitisch gemischter als reine No-Logs-Anbieter.
Quelle prüfen ↗kMeet hängt von Jitsi Meet ab, das weiter Security-Advisories veröffentlicht, daher ist die Patch-Rollout-Disziplin des Hosters wichtig.
Quelle prüfen ↗Benutzerdefinierte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung funktioniert nur in Desktop-Apps und aktuellen Chromium-basierten Browsern.
Quelle prüfen ↗Die kMeet-Bedingungen sagen, dass der kostenlose Dienst as-is bereitgestellt wird, ohne Vorankündigung begrenzt oder ausgesetzt werden kann und die Haftung auf 100 CHF begrenzt ist.
Quelle prüfen ↗Serverseitige Aufzeichnung erfordert ein kDrive-Konto und kann nicht mit Meetings genutzt werden, die mit einem benutzerdefinierten Schlüssel verschlüsselt sind.
Quelle prüfen ↗So funktioniert die Methode
Die Basisklasse beginnt je nach Offenheit und Rechtsraum bei unterschiedlichen Ausgangswerten. Danach werden Sicherheit, Governance, Zuverlässigkeit sowie Vertrag und Portabilität bewertet. Neuere oder strukturelle Vorbehalte wiegen stärker; ältere Ereignisse verlieren stufenweise Gewicht. Abzüge sind grundsätzlich gedeckelt, bestimmte gravierende Ausnahmen können davon ausgenommen sein. Klassenobergrenzen verhindern, dass positive Zusatzpunkte grundlegende Jurisdiktions- oder Transparenzrisiken vollständig verdecken.
Wichtig: Der Score bewertet öffentlich belegte Eigenschaften. Er besagt nicht, dass ein Produkt fehlerfrei, rechtssicher oder für deinen konkreten Einsatzzweck geeignet ist.