Wie vertrauenswürdig ist Kalender.digital?
Der Wert stammt aus der transparenten Bewertungsmethode des Quelldatensatzes. Er ist eine strukturierte Orientierung, keine Sicherheitsgarantie und kein Ersatz für deine eigene Risikoprüfung.
Vier Bewertungsdimensionen
Positive Signale erhöhen, Vorbehalte reduzieren den WertPositive Signale
15 BelegeDas Impressum veröffentlicht die Kalender.digital GmbH mit Düsseldorfer Anschrift, USt-IdNr., Telefon und E-Mail.
Quelle prüfen ↗Die Über-uns-Seite sagt, dass das Produkt seit 2019 besteht und 2020 um Calendar.online erweitert wurde.
Quelle prüfen ↗Produktseiten sagen, dass die Server von Kalender.digital in Deutschland stehen.
Quelle prüfen ↗Die FAQ sagt, dass IP-Adressen nur anonymisiert gespeichert und Daten nicht verkauft werden.
Quelle prüfen ↗Das WordPress-Listing leitet Sicherheitsmeldungen über Patchstacks öffentliches Disclosure-Programm.
Quelle prüfen ↗Die Zugriffs-Doku veröffentlicht granulare Rollen, Rechte pro Unterkalender und eingeschränkte Detailansichten.
Quelle prüfen ↗Die FAQ sagt, dass unberechtigte Zugriffe protokolliert und per IP blockiert werden.
Quelle prüfen ↗Das offizielle WordPress-Plugin zeigt sicherheitsverbesserte Releases bis Version 1.0.14 und ein Update vor einem Monat.
Quelle prüfen ↗Die App-Store-Versionshistorie zeigt weitere Mobile-Releases bis in den März 2026.
Quelle prüfen ↗Der iOS App Store listet 4,6 Sterne bei 535 Bewertungen.
Quelle prüfen ↗Capterra zeigt im Schnitt 4,7 von 5 bei 33 Nutzerbewertungen.
Quelle prüfen ↗Die Export-Doku veröffentlicht ICS-Feed- und Datei-Export für externe Kalender.
Quelle prüfen ↗Die Premium-Doku veröffentlicht eine API mit API-Keys, CRUD-Endpunkten und Webhooks.
Quelle prüfen ↗Die Upgrade-Doku sagt, dass Kundinnen und Kunden jederzeit ohne Kündigungsfrist in den Free-Tarif zurückgehen können.
Quelle prüfen ↗Die Upgrade-Doku bietet auf Anfrage eine Rückerstattung innerhalb der ersten 90 Tage nach einem Upgrade.
Quelle prüfen ↗Vorbehalte
6 PunkteÖffentliche CVE-Einträge zeigen XSS-Probleme im WordPress-Plugin vor späteren Sicherheitsfixes.
Quelle prüfen ↗Das Produkt setzt auf teilbare Zugriffs-Links ohne Login, und Passwörter pro Link gibt es nur in Bezahl-Tarifen.
Quelle prüfen ↗Die Datenschutzerklärung wirkt weiterhin veraltet und generisch, einschließlich Privacy-Shield-Sprache und breiter Marketing-Textbausteine.
Quelle prüfen ↗Apples App-Privacy-Label sagt, dass keine Daten erfasst werden, während die Website-Datenschutzerklärung Kontakt-, Inhalts-, Nutzungs- und Gerätedaten nennt.
Quelle prüfen ↗Die aktuelle GmbH wurde erst am 28. November 2025 nach einem Formwechsel aus einer eGbR eingetragen, daher ist der heutige Rechtsträger sehr jung.
Quelle prüfen ↗Apple listet den App-Anbieter als nicht als Händler ausgewiesen, sodass in diesem Kanal Standard-Verbraucherrechte im EWR möglicherweise nicht gelten.
Quelle prüfen ↗So funktioniert die Methode
Die Basisklasse beginnt je nach Offenheit und Rechtsraum bei unterschiedlichen Ausgangswerten. Danach werden Sicherheit, Governance, Zuverlässigkeit sowie Vertrag und Portabilität bewertet. Neuere oder strukturelle Vorbehalte wiegen stärker; ältere Ereignisse verlieren stufenweise Gewicht. Abzüge sind grundsätzlich gedeckelt, bestimmte gravierende Ausnahmen können davon ausgenommen sein. Klassenobergrenzen verhindern, dass positive Zusatzpunkte grundlegende Jurisdiktions- oder Transparenzrisiken vollständig verdecken.
Wichtig: Der Score bewertet öffentlich belegte Eigenschaften. Er besagt nicht, dass ein Produkt fehlerfrei, rechtssicher oder für deinen konkreten Einsatzzweck geeignet ist.