Wie vertrauenswürdig ist Infomaniak?
Der Wert stammt aus der transparenten Bewertungsmethode des Quelldatensatzes. Er ist eine strukturierte Orientierung, keine Sicherheitsgarantie und kein Ersatz für deine eigene Risikoprüfung.
Vier Bewertungsdimensionen
Positive Signale erhöhen, Vorbehalte reduzieren den WertPositive Signale
9 BelegeISO/IEC-27001:2022-Zertifizierung mit öffentlichem Zertifikats-PDF
Quelle prüfen ↗Öffentliches Bug-Bounty-Programm über YesWeHack
Quelle prüfen ↗Veröffentlichte security.txt und koordinierte Meldekanäle
Quelle prüfen ↗Darstellung einer Mitarbeiter-Mehrheitsbeteiligung mit langer Betriebshistorie
Quelle prüfen ↗Öffentlicher Rechtsrahmen mit Schweizer Datenschutz-Compliance-Dokumentation
Quelle prüfen ↗Öffentliche Service-Statusseite unter infomaniakstatus.com
Quelle prüfen ↗Aktive Produktpflege und Update-Frequenz über alle Dienste
Quelle prüfen ↗Test- und Geld-zurück-Optionen in den AGB dokumentiert
Quelle prüfen ↗In der Schweiz gehostete Infrastruktur mit expliziten Datenresidenz-Zusagen
Quelle prüfen ↗Vorbehalte
5 PunkteInfomaniaks öffentliche Positionierung in der Schweizer Überwachungsdebatte erzeugte Unsicherheit für Hochrisiko-Anonymitätsnutzung, trotz späterer Klarstellung gegen breite anlasslose Überwachung.
Quelle prüfen ↗Infomaniak meldete im September 2025 einen Angriffsversuch auf ein Administrationssystem; ein bestätigter massenhafter Datenabfluss wurde nicht gemeldet, der Vorfall zeigt aber anhaltenden Angriffsdruck auf die Control Plane.
Quelle prüfen ↗Die Infomaniak-AGB sehen Preisanpassungen mit Wirkung zur Verlängerung vor und reduzieren damit die langfristige Kostenplanbarkeit für mehrjährige Planung.
Quelle prüfen ↗Infomaniak dokumentiert, dass bestehende kSuite-Angebote hochgestuft, aber nicht heruntergestuft werden können, was nach dem Hochskalieren den Lock-in-Druck erhöht.
Quelle prüfen ↗Infomaniak dokumentiert, dass gebündelte Produkte nach der Umstellung auf kSuite nicht immer getrennt werden können, was granulare Offboarding-Pfade einschränkt.
Quelle prüfen ↗So funktioniert die Methode
Die Basisklasse beginnt je nach Offenheit und Rechtsraum bei unterschiedlichen Ausgangswerten. Danach werden Sicherheit, Governance, Zuverlässigkeit sowie Vertrag und Portabilität bewertet. Neuere oder strukturelle Vorbehalte wiegen stärker; ältere Ereignisse verlieren stufenweise Gewicht. Abzüge sind grundsätzlich gedeckelt, bestimmte gravierende Ausnahmen können davon ausgenommen sein. Klassenobergrenzen verhindern, dass positive Zusatzpunkte grundlegende Jurisdiktions- oder Transparenzrisiken vollständig verdecken.
Wichtig: Der Score bewertet öffentlich belegte Eigenschaften. Er besagt nicht, dass ein Produkt fehlerfrei, rechtssicher oder für deinen konkreten Einsatzzweck geeignet ist.