Wie vertrauenswürdig ist HiDrive?
Der Wert stammt aus der transparenten Bewertungsmethode des Quelldatensatzes. Er ist eine strukturierte Orientierung, keine Sicherheitsgarantie und kein Ersatz für deine eigene Risikoprüfung.
Vier Bewertungsdimensionen
Positive Signale erhöhen, Vorbehalte reduzieren den WertPositive Signale
15 BelegeEin aktuelles ISO/IEC-27001:2022-Zertifikat deckt Betrieb und Entwicklung in STRATO-Rechenzentren ab.
Quelle prüfen ↗Die Sicherheitsseite veröffentlicht security@strato.de, GPG-Details, Reaktionserwartungen und einen Safe-Harbor für gutgläubige Meldungen.
Quelle prüfen ↗HiDrive bietet Zweifaktor-Authentifizierung und sagt, dass sie auch für Protokoll-Logins gilt.
Quelle prüfen ↗Optionale Zero-Knowledge-Verschlüsselung ist über den Kunden-Login verfügbar.
Quelle prüfen ↗Trusted Cloud listet HiDrive weiter als profilierten Cloud-Dienst mit deutschlandbezogenen Service-Metadaten.
Quelle prüfen ↗Die Datenschutzunterlagen nennen die STRATO GmbH in Berlin und veröffentlichen einen DPO-Kontakt.
Quelle prüfen ↗Das Impressum veröffentlicht Kontaktkanäle für DSA, NIS2 und das gruppenweite Hinweisgebersystem.
Quelle prüfen ↗HiDrive sagt, dass Daten automatisch gesichert werden und die Aufbewahrung vom Nutzer festgelegt werden kann.
Quelle prüfen ↗Der App-Store-Eintrag zeigt iOS-Version 3.25.0 mit Release vom 2025-10-09.
Quelle prüfen ↗Die offizielle Android-FAQ dokumentiert Upload-Änderungen für App-Version 4.11.0.
Quelle prüfen ↗Die Produktseite sagt, dass HiDrive STRATO-Rechenzentren in Deutschland nutzt.
Quelle prüfen ↗Die FAQ dokumentiert Protokollsupport inklusive WebDAV, SMB/CIFS, FTPS, SFTP, rsync, git und SCP.
Quelle prüfen ↗Offizielle Unterlagen dokumentieren API-Zugriff sowie NAS-Integrationen für QNAP und Synology.
Quelle prüfen ↗Freigabelinks können zeitbegrenzt, passwortgeschützt und mit Download-Limits versehen werden.
Quelle prüfen ↗STRATO dokumentiert einen Umzugsservice von IONOS HiDrive, MagentaCLOUD, Dropbox und OneDrive.
Quelle prüfen ↗Vorbehalte
8 PunkteSTRATO betreibt eine Meldestelle für Schwachstellen, aber kein offizielles öffentliches Bug-Bounty-Programm.
Quelle prüfen ↗Die NVD führt weiter CVE-2019-9486, eine hochgradige Privilegieneskalation im Windows-HiDrive-Desktop-Client.
Quelle prüfen ↗Die Datenschutzhinweise erlauben zielgerichtetes Ad-Matching, KI-bezogene Verarbeitung und Übermittlungen außerhalb von EU/EWR.
Quelle prüfen ↗Das App-Store-Privacy-Label sagt, dass die iOS-App Kennungen über Apps und Websites anderer Unternehmen hinweg tracken kann.
Quelle prüfen ↗Zero-Knowledge-Verschlüsselung ist optional und als kostenpflichtiges Add-on statt als Standardmodell erhältlich.
Quelle prüfen ↗Die AGB erlauben Preis- und Produktänderungen mit Vorankündigung; kündbar ist erst zum Wirksamwerden der Änderung.
Quelle prüfen ↗Zentrale Zugriffsprotokolle wie WebDAV, SMB, SFTP und rsync hängen in vielen Tarifen von einem kostenpflichtigen Protokollpaket ab.
Quelle prüfen ↗Die eigene iOS-Backup-FAQ von STRATO sagt, dass Geräte-Backups keine Revisionshistorie unterstützen.
Quelle prüfen ↗So funktioniert die Methode
Die Basisklasse beginnt je nach Offenheit und Rechtsraum bei unterschiedlichen Ausgangswerten. Danach werden Sicherheit, Governance, Zuverlässigkeit sowie Vertrag und Portabilität bewertet. Neuere oder strukturelle Vorbehalte wiegen stärker; ältere Ereignisse verlieren stufenweise Gewicht. Abzüge sind grundsätzlich gedeckelt, bestimmte gravierende Ausnahmen können davon ausgenommen sein. Klassenobergrenzen verhindern, dass positive Zusatzpunkte grundlegende Jurisdiktions- oder Transparenzrisiken vollständig verdecken.
Wichtig: Der Score bewertet öffentlich belegte Eigenschaften. Er besagt nicht, dass ein Produkt fehlerfrei, rechtssicher oder für deinen konkreten Einsatzzweck geeignet ist.