Wie vertrauenswürdig ist Fairlytics?
Der Wert stammt aus der transparenten Bewertungsmethode des Quelldatensatzes. Er ist eine strukturierte Orientierung, keine Sicherheitsgarantie und kein Ersatz für deine eigene Risikoprüfung.
Vier Bewertungsdimensionen
Positive Signale erhöhen, Vorbehalte reduzieren den WertPositive Signale
20 BelegeDie aktuelle Seite zeigt Live-Signup- und Dashboard-Links für einen aktiven gehosteten Analytics-Dienst.
Quelle prüfen ↗Die Privacy-Doku sagt, dass Fairlytics keine Cookies, kein Fingerprinting und kein Cross-Site-Tracking nutzt.
Quelle prüfen ↗Besucher-IPs werden nur im Speicher zu einem Ländercode abgeleitet und danach ohne Datenbank- oder Log-Speicherung verworfen.
Quelle prüfen ↗Fairlytics behält nur URL-Pfad und Referrer-Domain und entfernt Query-Strings sowie volle Referrer.
Quelle prüfen ↗Unique Visitors werden über eine zufällige sessionStorage-UUID gezählt, die nach 30 Minuten abläuft und nicht an personenbezogene Daten gebunden ist.
Quelle prüfen ↗Das Tracking-Script soll laut Doku komplett stoppen, wenn ein Browser DNT oder Global Privacy Control sendet.
Quelle prüfen ↗Die Privacy-Doku schließt zudem localStorage, IndexedDB und andere persistente Browser-Speicher aus.
Quelle prüfen ↗Die öffentliche Doku beschreibt TLS 1.2+, bcrypt für Passwörter, gehashte API-Keys und parametrisierte SQL-Abfragen.
Quelle prüfen ↗Fairlytics sagt, dass die Analytics-Datenbank in Irland liegt und US-Transfers auf E-Mail-Daten von Account-Inhabern unter DPF oder SCCs begrenzt.
Quelle prüfen ↗Die Privacy-Doku sagt, dass Besucher-Analytics-Daten nicht verkauft, geteilt oder für kontextübergreifende Verhaltenswerbung genutzt werden.
Quelle prüfen ↗Die Privacy Policy schließt automatisierte Entscheidungen und Profiling im Sinne von DSGVO Artikel 22 aus.
Quelle prüfen ↗Die öffentliche Policy nennt einen Privacy-Kontakt und sagt, dass formelle Anfragen binnen 30 Tagen beantwortet werden.
Quelle prüfen ↗Pricing, Aufbewahrungsfenster und Feature-Stufen sind offen auf der öffentlichen Seite veröffentlicht.
Quelle prüfen ↗Die Terms sagen, dass Kunden Eigentum an ihren Analytics-Daten behalten und sie jederzeit als CSV exportieren können.
Quelle prüfen ↗Bezahlte Pläne sind jederzeit kündbar, mit Downgrade auf Free und weiterem Zugriff auf bestehende Daten.
Quelle prüfen ↗Die Terms bieten 14 Tage volle Rückerstattung und anteilige Jahresrefunds in den ersten 30 Tagen.
Quelle prüfen ↗Die Terms sagen, dass eine Account-Löschung Analytics, Site-Konfigurationen, Teammitglieder und API-Keys binnen 30 Tagen entfernt.
Quelle prüfen ↗Der Business-Plan enthält API-Key-Zugang für Integrationen und externes Reporting.
Quelle prüfen ↗Ein öffentliches Apache-2.0-Community-Repo dokumentiert Docker-basiertes Self-Hosting auf Linux.
Quelle prüfen ↗Das Community-Repo sagt, dass aus IP abgeleitete Besucher-IDs verworfen werden und Besucher nicht über Sites oder verschiedene Tage hinweg verknüpfen können.
Quelle prüfen ↗Vorbehalte
7 PunkteTerms und Pricing versprechen ein Data Processing Agreement, aber der verlinkte DPA liefert aktuell 404.
Quelle prüfen ↗Die aktuelle .dev-SaaS-Seite und die ältere .tech-Seite beschreiben unterschiedliche Offenheit, Hosting- und Rechtsrahmen und verwischen damit die aktuelle Produktgrenze.
Quelle prüfen ↗Die Privacy-Doku verortet die Datenbank in Irland, führt das Application Hosting aber nur als Railway 'Configurable'.
Quelle prüfen ↗Die Terms verbieten, das Tracking-Script außerhalb registrierter Fairlytics-Accounts zu modifizieren oder weiterzugeben.
Quelle prüfen ↗Die Terms stellen den Dienst nur as available bereit und schließen ununterbrochene, sichere, fehlerfreie oder vollständig genaue Erfassung aus.
Quelle prüfen ↗Wenn das Page-View-Limit überschritten wird, pausiert Fairlytics das Tracking laut Terms bis zum nächsten Zyklus oder einem Upgrade.
Quelle prüfen ↗Das öffentliche Community-Repo zeigt nur 50 Commits und keine Releases, daher sind die unabhängigen Wartungssignale dünn.
Quelle prüfen ↗So funktioniert die Methode
Die Basisklasse beginnt je nach Offenheit und Rechtsraum bei unterschiedlichen Ausgangswerten. Danach werden Sicherheit, Governance, Zuverlässigkeit sowie Vertrag und Portabilität bewertet. Neuere oder strukturelle Vorbehalte wiegen stärker; ältere Ereignisse verlieren stufenweise Gewicht. Abzüge sind grundsätzlich gedeckelt, bestimmte gravierende Ausnahmen können davon ausgenommen sein. Klassenobergrenzen verhindern, dass positive Zusatzpunkte grundlegende Jurisdiktions- oder Transparenzrisiken vollständig verdecken.
Wichtig: Der Score bewertet öffentlich belegte Eigenschaften. Er besagt nicht, dass ein Produkt fehlerfrei, rechtssicher oder für deinen konkreten Einsatzzweck geeignet ist.