Wie vertrauenswürdig ist eM Client?
Der Wert stammt aus der transparenten Bewertungsmethode des Quelldatensatzes. Er ist eine strukturierte Orientierung, keine Sicherheitsgarantie und kein Ersatz für deine eigene Risikoprüfung.
Vier Bewertungsdimensionen
Positive Signale erhöhen, Vorbehalte reduzieren den WertPositive Signale
14 BelegeOffizielle Rechtsseiten nennen eM Client s.r.o. und den Hauptsitz in Prag.
Quelle prüfen ↗Die Datenschutzerklärung ist öffentlich versioniert und zeigt den Stand vom 26. Januar 2026.
Quelle prüfen ↗Die Datenschutzunterlagen beschreiben Unterauftragsverarbeiter, internationale Transfers und DPA-Abdeckung.
Quelle prüfen ↗Eine öffentliche GitHub-Organisation zeigt unterstützende Engineering-Repositories mit Updates aus 2025.
Quelle prüfen ↗eM Client veröffentlicht Third-Party-Notices und Lizenztexte für eingebundene Komponenten.
Quelle prüfen ↗Die offizielle Doku beschreibt eingebaute PGP- und S-MIME-Unterstützung für Signaturen und verschlüsselte E-Mails.
Quelle prüfen ↗Die Herstellerdoku sagt, dass Kontopasswörter lokal in verschlüsselter Form gespeichert werden.
Quelle prüfen ↗Microsoft sagt, dass Azure-OpenAI-Prompts und Outputs standardmäßig nicht für Modelltraining genutzt werden.
Quelle prüfen ↗Die öffentliche Release-Historie zeigt häufige Desktop-Service-Updates und Fixes bis Ende 2025.
Quelle prüfen ↗Offizielle Beiträge zeigen, dass die Mobile-Apps 2025 Kalender-, Kontakt-, Notiz- und Aufgabenfunktionen erhielten.
Quelle prüfen ↗Die offizielle Doku beschreibt automatische Backups, Offline-Restore und partielle Recovery-Workflows.
Quelle prüfen ↗Support-Dokumente sagen, dass Einmalkauf-Lizenzen unbegrenzt funktionieren und nicht ablaufen.
Quelle prüfen ↗Die KI-Seite sagt, dass sich der Assistent in den Einstellungen abschalten lässt.
Quelle prüfen ↗Die Restore-Doku verweist ausdrücklich auf Export- und Import-Werkzeuge für lokale Datenwiederherstellung.
Quelle prüfen ↗Vorbehalte
9 PunkteNVD sagt, dass eM Client im Postbox-Schwachstellenfall 2025 nicht am Disclosure-Prozess kooperierte.
Quelle prüfen ↗Die Datenschutzerklärung sagt, dass Advanced Services Hardware-IDs, primäre E-Mail-Daten und KI-Prompts auf anbieterverwalteter Infrastruktur verarbeiten.
Quelle prüfen ↗Der Kernclient wird nur als Objektcode lizenziert und begrenzt damit unabhängige Full-Code-Prüfung.
Quelle prüfen ↗Forenhinweise sagen, dass eM Client in den Offline-Modus wechseln kann, wenn die Lizenzserver etwa 14 Tage nicht erreichbar sind.
Quelle prüfen ↗Ein Forenthread von 2025 dokumentiert Freeze-Berichte mehrerer Nutzer nach dem Update 10.3.1738.0.
Quelle prüfen ↗Postbox-Supportseiten sagen, dass der übernommene Postbox-Client nicht mehr verkauft oder weiterentwickelt wird.
Quelle prüfen ↗NVD dokumentiert eine eM-Client-Schwachstelle von 2020, bei der ein Man-in-the-Middle S-MIME-Zertifikate ersetzen konnte.
Quelle prüfen ↗Die Bedingungen sagen, dass Funktionen während Wartung ausfallen können und solche Ausfälle keinen Vertragsverstoss darstellen.
Quelle prüfen ↗Die Bedingungen begrenzen den Free-Tier eng auf nicht-kommerzielle Nutzung und ziehen weite Grenzen für institutionelle Nutzung.
Quelle prüfen ↗So funktioniert die Methode
Die Basisklasse beginnt je nach Offenheit und Rechtsraum bei unterschiedlichen Ausgangswerten. Danach werden Sicherheit, Governance, Zuverlässigkeit sowie Vertrag und Portabilität bewertet. Neuere oder strukturelle Vorbehalte wiegen stärker; ältere Ereignisse verlieren stufenweise Gewicht. Abzüge sind grundsätzlich gedeckelt, bestimmte gravierende Ausnahmen können davon ausgenommen sein. Klassenobergrenzen verhindern, dass positive Zusatzpunkte grundlegende Jurisdiktions- oder Transparenzrisiken vollständig verdecken.
Wichtig: Der Score bewertet öffentlich belegte Eigenschaften. Er besagt nicht, dass ein Produkt fehlerfrei, rechtssicher oder für deinen konkreten Einsatzzweck geeignet ist.