Wie vertrauenswürdig ist e/OS?
Der Wert stammt aus der transparenten Bewertungsmethode des Quelldatensatzes. Er ist eine strukturierte Orientierung, keine Sicherheitsgarantie und kein Ersatz für deine eigene Risikoprüfung.
Vier Bewertungsdimensionen
Positive Signale erhöhen, Vorbehalte reduzieren den WertPositive Signale
22 BelegeUnabhängige Universitätsforschung fand, dass /e/OS in den getesteten Basisszenarien praktisch keine Daten übertrug.
Quelle prüfen ↗Die Privacy Policy sagt, dass /e/OS keine Metadaten zu App-Installation, Nutzung oder In-App-Aktivität erhebt oder speichert.
Quelle prüfen ↗Die Privacy Policy sagt, dass /e/OS Standortdaten nicht erhebt oder speichert und dokumentiert Kontrollen für Ortungsdienste.
Quelle prüfen ↗Account-Manager-Daten werden als lokal auf dem Gerät dokumentiert, mit Kontrollen zum Entfernen von Konten und Stoppen einzelner Sync-Dienste.
Quelle prüfen ↗Die Produktdokumentation sagt, dass Google-Konnektivitätschecks, Google-NTP und Standard-Google-DNS entfernt oder ersetzt wurden.
Quelle prüfen ↗Advanced Privacy bietet Tracker-Blockierung sowie optionale Kontrollen zum Fälschen von Standort und IP-Adresse.
Quelle prüfen ↗Murena Workspace dokumentiert serverseitige Dateiverschlüsselung und verschlüsselte Offsite-Backups mit getrennten Schlüsseln.
Quelle prüfen ↗Die Workspace-Sicherheitsdokumentation nennt Härtung, Wazuh-Monitoring, einen Security-Kontakt und einen PGP-Schlüssel für Meldungen.
Quelle prüfen ↗Murena Vault wird als Ende-zu-Ende-verschlüsselte Dokumentenumgebung für Workspace-Nutzer dokumentiert.
Quelle prüfen ↗Die e Foundation veröffentlicht ihre französische Nonprofit-Registrierung, den Sitz in Paris und den gesetzlichen Vertreter.
Quelle prüfen ↗Murena Retail SAS veröffentlicht französische Unternehmensdaten, Sitz in Paris und Hosting-Anbieter.
Quelle prüfen ↗Die Dokumentation sagt, dass der /e/OS-Quellcode öffentlich auf GitLab liegt und kompiliert oder geforkt werden kann.
Quelle prüfen ↗Murena Workspace veröffentlicht einen DPO-Kontaktweg für Datenschutzanfragen.
Quelle prüfen ↗Gründer Gael Duval hat eine lange öffentliche Open-Source-Historie, einschließlich Mandrake Linux im Jahr 1998.
Quelle prüfen ↗GitLab-Tags und Community-Updates zeigen aktive /e/OS-Releases bis April und Mai 2026.
Quelle prüfen ↗Aktuelle Release-Branch-Commits zeigen Arbeit mehrerer namentlich genannter Mitwirkender.
Quelle prüfen ↗Die FAQ dokumentiert einen einfachen Over-the-Air-Updatepfad in den Systemeinstellungen.
Quelle prüfen ↗Murena sagt, dass es für seine Telefone mindestens fünf Jahre Software-Updates und Security-Patches anstrebt.
Quelle prüfen ↗Nutzer können Murena Workspace selbst hosten oder /e/OS mit einer anderen Nextcloud-Instanz verbinden.
Quelle prüfen ↗Das Verbinden eines Cloud-Dienstes ist für die /e/OS-Nutzung als optional dokumentiert.
Quelle prüfen ↗Nutzer können Workspace-Daten über murena.io-Dienste oder selbst gehostete Infrastruktur abrufen.
Quelle prüfen ↗Workspace-Speicherpläne veröffentlichen klare Monats- und Jahrespreise von 20 GB bis 2 TB.
Quelle prüfen ↗Vorbehalte
12 PunkteEin murena.io-Ausfall im Oktober 2024 betraf E-Mail, Drive, Kalender, OTA-Updates und App Lounge; Dateispeicher wurde erst im März 2025 als voll funktionsfähig beschrieben.
Quelle prüfen ↗Murena Workspace nutzt serverseitige Verschlüsselung, während Admins Dateien und Datenbanken sehen können und einige Mitarbeitende unverschlüsselte E-Mails ohne PGP lesen können.
Quelle prüfen ↗Murena erzwang Shop-Passwortresets nach unautorisierten Kontozugriffsversuchen, erklärte den Vorfall öffentlich aber nur grob.
Quelle prüfen ↗Murena Voice-to-Text sendet Audio über einen Proxy an OpenAI, und Murena sagte selbst, dass explizites Opt-in und Stimm-Anonymisierung verbessert werden müssen.
Quelle prüfen ↗Die Standard-Karten-App ist Magic Earth, die /e/OS selbst als einzige mitgelieferte nicht quelloffene App dokumentiert.
Quelle prüfen ↗Die /e/OS-Verbindungsseite ist als Work in Progress markiert und nennt Third-Party-Aufrufe, darunter Google-Domains bei aktiviertem microG.
Quelle prüfen ↗Legacy-Geräte erhalten keine /e/OS-Updates mehr, und ältere Security-Patches hängen von Upstream- und Community-Backports ab.
Quelle prüfen ↗Ein Support-Thread von 2025 zeigt Gewährleistungsnutzer, die wochenlang keine Helpdesk-Antwort erhielten, bis sie öffentlich eskalierten.
Quelle prüfen ↗Cloud-Plan-Kündigungen laufen über ein Kontaktformular, und ungenutzte Restguthaben werden nicht erstattet.
Quelle prüfen ↗Hardware-Retouren verlangen Formular, Fotos, Originalverpackung, kundenbezahlten Versand und deaktivierte Displaysperre, sonst droht Rücksendung ohne Erstattung.
Quelle prüfen ↗CVE-2021-43171 betraf einen App-Lounge-Bypass bei der Signaturprüfung vor Version 0.19q.
Quelle prüfen ↗Die FAQ sagt, dass pro Gerät nur eine /e/OS-Version unterstützt wird; große Upgrades können daher riskantes Sideloading oder eine Neuinstallation erfordern.
Quelle prüfen ↗So funktioniert die Methode
Die Basisklasse beginnt je nach Offenheit und Rechtsraum bei unterschiedlichen Ausgangswerten. Danach werden Sicherheit, Governance, Zuverlässigkeit sowie Vertrag und Portabilität bewertet. Neuere oder strukturelle Vorbehalte wiegen stärker; ältere Ereignisse verlieren stufenweise Gewicht. Abzüge sind grundsätzlich gedeckelt, bestimmte gravierende Ausnahmen können davon ausgenommen sein. Klassenobergrenzen verhindern, dass positive Zusatzpunkte grundlegende Jurisdiktions- oder Transparenzrisiken vollständig verdecken.
Wichtig: Der Score bewertet öffentlich belegte Eigenschaften. Er besagt nicht, dass ein Produkt fehlerfrei, rechtssicher oder für deinen konkreten Einsatzzweck geeignet ist.