Wie vertrauenswürdig ist awork?
Der Wert stammt aus der transparenten Bewertungsmethode des Quelldatensatzes. Er ist eine strukturierte Orientierung, keine Sicherheitsgarantie und kein Ersatz für deine eigene Risikoprüfung.
Vier Bewertungsdimensionen
Positive Signale erhöhen, Vorbehalte reduzieren den WertPositive Signale
15 BelegeDie ISO/IEC-27001:2022-Zertifizierung ist öffentlich abrufbar.
Quelle prüfen ↗Veröffentlichte TOMs beschreiben Verschlüsselung, Least-Privilege-Zugriffe und verpflichtende 2FA für Systemzugriffe.
Quelle prüfen ↗awork veröffentlicht einen Security-Kontakt und einen Meldeweg für Vorfälle.
Quelle prüfen ↗MFA kann von Nutzern aktiviert und von Admins workspace-weit verpflichtend gemacht werden.
Quelle prüfen ↗Das Impressum nennt den Hamburger Betreiber, die Registernummer und die Geschäftsführer klar.
Quelle prüfen ↗awork dokumentiert die DSGVO-Rolle als Auftragsverarbeiter und bietet Kunden eine unterzeichnete AVV an.
Quelle prüfen ↗Eine aktuelle Übersicht zu Unterauftragsverarbeitern und Datenflüssen ist im Trust Center veröffentlicht.
Quelle prüfen ↗awork nennt öffentlich einen externen Datenschutzbeauftragten und einen Privacy-Governance-Kontaktweg.
Quelle prüfen ↗awork sagt, dass KI in der EU läuft, nicht mit Kundendaten trainiert wird und von Admins deaktiviert werden kann.
Quelle prüfen ↗Eine öffentliche Statusseite zeigt Uptime und Incident-Historie.
Quelle prüfen ↗Die Release-Historie sagt, dass awork alle 2-4 Wochen Updates ausliefert und eine Roadmap veröffentlicht.
Quelle prüfen ↗Öffentliche TOMs beschreiben tägliche Backups, Restore-Tests und Business-Continuity-Uebungen.
Quelle prüfen ↗Die AGB setzen Data-Act-Wechselhilfe, offene Schnittstellen und maschinenlesbare Exporte um.
Quelle prüfen ↗Die AGB sagen, dass Kunden Eigentum an ihren Daten behalten und sie über die API abrufen können.
Quelle prüfen ↗Die nutzerbasierte Preisgestaltung ist öffentlich auf der Website veröffentlicht.
Quelle prüfen ↗Vorbehalte
6 PunkteEine Microsoft-Herausgeberattestierung vom Juni 2024 zeigte kein SOC 2 und mehrere fehlende formale Security-Governance-Angaben, daher sollten Beschaffer aktuellere externe Nachweise anfordern.
Quelle prüfen ↗Die App-Datenschutzerklärung von awork leitet Abrechnungs-, Support-, Analyse- und Observability-Daten über mehrere US-nahe Unterauftragsverarbeiter unter SCCs und vergrößert damit Transfer- und Abhängigkeitsflächen.
Quelle prüfen ↗KI ist standardmäßig aktiviert und kann bis zur Deaktivierung durch Admins auf Workspace-Kontext, Prompts, Anhänge, Metadaten und Laufzeit-Logs zugreifen.
Quelle prüfen ↗awork bewarb öffentlich gutscheinbasierte Bewertungsaufrufe, was die Unabhängigkeit mancher Bewertungsplattform-Signale schwächt.
Quelle prüfen ↗Die öffentliche Statusseite zeigt mehrere Verfügbarkeitsvorfälle Ende Februar und im März 2026, darunter wiederholte Slow-or-unavailable-Ereignisse.
Quelle prüfen ↗awork dokumentiert Data-Act-Wechselrechte, aber frühe Anbieterwechsel lassen die restliche Vertragslaufzeit weiter zahlungspflichtig und Sonderexporte können kostenpflichtig sein.
Quelle prüfen ↗So funktioniert die Methode
Die Basisklasse beginnt je nach Offenheit und Rechtsraum bei unterschiedlichen Ausgangswerten. Danach werden Sicherheit, Governance, Zuverlässigkeit sowie Vertrag und Portabilität bewertet. Neuere oder strukturelle Vorbehalte wiegen stärker; ältere Ereignisse verlieren stufenweise Gewicht. Abzüge sind grundsätzlich gedeckelt, bestimmte gravierende Ausnahmen können davon ausgenommen sein. Klassenobergrenzen verhindern, dass positive Zusatzpunkte grundlegende Jurisdiktions- oder Transparenzrisiken vollständig verdecken.
Wichtig: Der Score bewertet öffentlich belegte Eigenschaften. Er besagt nicht, dass ein Produkt fehlerfrei, rechtssicher oder für deinen konkreten Einsatzzweck geeignet ist.